Get ready for DSGVO Papierstück illegal legal

Ist Ihr Unternehmen bereit für das neue Datenschutzgesetz 2018?
Sprechen Sie mit uns - wir helfen Ihnen gerne!

Get ready for DSGVO! 2017-06-20T14:17:49+00:00

Get ready for DSGVO!

Wenn Sie von Unternehmenssicherheit hören, wissen Sie das alle Richtlinien eingehalten werden? Nicht immer, denn viele österreichische Unternehmen betrachten die Sicherheit ihres Unternehmens nicht in einem ganzheitlichen Aspekt!

Wenn Sie den Begriff „IT-Sicherheit“ hören, denken Sie dann an Antivirus-Software? IT-Sicherheit umfasst weit mehr und betrifft alle unternehmerischen Bereiche, selbst die Gebäude-Infrastruktur.

Wenn Sie Nachrichten über Datenschutz und Datensicherheit lesen, denken Sie das betrifft nur andere Firmen im Ausland? Leider falsch, auch österreichische Unternehmen sind davon betroffen – auch Ihr Unternehmen!

Aktuelle Nachrichten berichten immer wieder von österreichischen Unternehmen die von Unternehmens- und IT-Sicherheitsproblemen betroffen sind.

  • KMUs aber auch große Firmen haben keine entsprechende Zugriffskontrolle, Schlüsselverwaltung oder Besucherregistrierungen, die vor unbefugten Zutritten Dritter, Diebstahl und daraus folgenden Schäden schützen.

  • Die Schadprogramme „Ransomware“ (z.B. CryptoLocker) verbreiteten sich über E-Mail-Anhänge oder Webseiten. Diese befallen Rechner von KMUs, großen Unternehmen und machen nicht einmal vor Universitäten oder Krankenhäusern halt. Unternehmen hatten keinen Zugriff mehr und wurden zur „Lösegeld“-Zahlung aufgefordert.

    Schadsoftware, die gezielt Daten angreift, kann gerade für KMUs existenzbedrohend sein.

  • Unternehmen, die über keine internen Kontrollen der Zugriffsberechtigungen verfügen, können weder die Datenzugriffe von eigenen Mitarbeitern, noch die unternehmensinternen Verbindungen mit anderen Unternehmen nachvollziehen.

    Nur existierende Aufzeichnungen können später vor Gericht verwendet werden.


Wie können Sie Ihr Unternehmen schützen?

Die unternehmensbezogenen Bedrohungen – wie unbefugte Zutritte ins Firmengebäude, Datendiebstahl aber auch Schadsoftware aus dem Internet und technische Probleme wie Netzwerkausfälle und Hackerangriffe – können nur durch die richtige Expertise erkannt und unterbunden werden.


Wir besitzen sowohl die erforderlichen, sachlichen Kompetenzen als auch praktischen Erfahrungen um Ihr Unternehmen bestmöglich zu betreuen!

Ihre Vorteile mit „Get ready for DSGVO“ im Überblick




Are you ready for DSGVO? Welchen Nutzen und Möglichkeiten können Sie daraus generieren?



Consulio Euro Geldscheine

Viele Unternehmen verschleudern enorme finanzielle und personelle Ressourcen für wochenlange aufwändige Sicherheitsseminare.

MIT CONSULIO VERSCHWENDEN SIE KEINE RESSOURCEN, DENN WIR STEIGERN IHRE SICHERHEIT AN NUR EINEM TAG!

Consulio Schild

Ihr Sicherheits-Dienstleister benutzt nur vorgefertigte Fragebögen, ohne jeglicher Aussagekraft für Ihr Unternehmen.

WIR GEHEN INDIVIDUELL VOR ORT AUF IHR UNTERNEHMEN EIN UND FINDEN FÜR SIE DIE WICHTIGSTEN UNTERNEHMENSELEMENTE HERAUS.

Consulio Schild

Ihr Unternehmen nutzt Geräte, die mit dem Internet verbunden sind und riskiert dadurch eine Vervielfachung der Angriffsfläche für Cyber-Attacken.

WIR DECKEN LÜCKEN IN IHREN SICHERHEITSANFORDERUNGEN AUF!


Consulio Camera DSGVO

Ihr Unternehmen ist durch fehlende Besucherregistrierung oder Schlüsselvergabe von unbefugten Zutritts Dritter oder Diebstahl betroffen.

WIR ERKENNEN BESTEHENDE RISIKEN DURCH UNSERE EINZIGARTIGE MODUL-ANALYSE!

Consulio Papierstapel

Sie besitzen im Unternehmen sensible Kundendaten, deren Verlust oder Bekanntwerden zu einem Schaden Ihrer Kunden führen.

WIR HELFEN IHNEN RISIKEN ZU MINIMIEREN UND IHRE DATENSICHERHEIT ZU ERHÖHEN!

Consulio Fingerabdruck Tastatur

Datenverluste durch versehentliche Löschung, Computerviren oder technische Probleme ziehen erhebliche Kosten nach sich.

WIR EMPFEHLEN IHNEN MAßNAHMEN ZUM DATENSCHUTZ IM BEREICH DATENSICHERUNG UND DATENWIEDERHERSTELLUNG!




Are you ready for DSGVO? Welchen Nutzen und Möglichkeiten können Sie daraus generieren?



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Ihr Unternehmen nutzt Geräte, die mit dem Internet verbunden sind und riskiert dadurch eine Vervielfachung der Angriffsfläche für Cyber-Attacken.

WIR DECKEN LÜCKEN IN IHREN SICHERHEITSANFORDERUNGEN AUF!

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Ihr Unternehmen ist durch fehlende Besucherregistrierung oder Schlüsselvergabe von unbefugten Zutritts Dritter oder Diebstahl betroffen.

WIR ERKENNEN BESTEHENDE RISIKEN DURCH UNSERE EINZIGARTIGE MODUL-ANALYSE!


Consulio Papierstapel

Sie besitzen im Unternehmen sensible Kundendaten, deren Verlust oder Bekanntwerden zu einem Schaden Ihrer Kunden führen.

WIR HELFEN IHNEN RISIKEN ZU MINIMIEREN UND IHRE DATENSICHERHEIT ZU ERHÖHEN!

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Datenverluste durch versehentliche Löschung, Computerviren oder technische Probleme ziehen erhebliche Kosten nach sich.

WIR EMPFEHLEN IHNEN MAßNAHMEN ZUM DATENSCHUTZ IM BEREICH DATENSICHERUNG UND DATENWIEDERHERSTELLUNG!




Ist Ihr Unternehmen schon fit für die Datenschutzgrundverordnung? 

Hier ein paar wichtige Punkte, die Sie beachten müssen:


 TRANSPARENZ

Die Transparenz spielt in der DSGVO eine große Rolle. Sie als Unternehmer müssen nachweisen, dass Sie sich um den Datenschutz Gedanken gemacht haben und auch, dass Sie die Abläufe sukzessive verbessern. Schreiben Sie am besten Aktennotizen zu Vorgängen, die den Datenschutz betreffen. Ist Ihre ERP Software noch nicht Datenschutzkonform? Dann sprechen Sie mit ihrem Lieferanten der Software darüber und notieren Sie die Aussage des Herstellers. Durch diesen Nachweis entgehen Sie zumindest der 4% bzw. 20 Millionen Euro Strafe, da Sie sich Gedanken zu diesem Thema gemacht haben. Dokumentieren Sie Schnittstellen und Prozesse. Sollte eine Behörde (Datenschutzbehörde) Fragen haben, so können Sie alles darlegen und entgehen einem etwaigen Verfahren.

RECHT AUF VERGESSEN

Jede Person hat das Recht auf Vergessen. Unternehmen müssen klare Prozesse definieren, um diesem Recht nachkommen zu können. Dieses Recht auf Vergessen erstreckt sich zum Beispiel von Bewerbungsunterlagen über Bestellvorgänge dieser Person bis hin zu E-Mail-Adressen, die zur Newsletterversendung dienen.

INKRAFTTRETEN

Mit 25. Mai 2018 tritt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auch in Österreich in Kraft. Unklarheit gibt es nur bei gewissen Öffnungsklauseln. Diese Öffnungsklauseln betreffen jedoch Randbereiche, die für Unternehmer zweitrangig sind. Bis Mai 2018 bleibt also nicht mehr viel Zeit. Die DSGVO tritt in Kraft, auch wenn manche Personen noch hoffen, dass dies nicht der Fall ist.

STRAFRAHMEN

Im Vergleich zum DSG2000 ist der Strafrahmen enorm. Bis zu 2% des Jahresumsatzes oder bis zu 10 Millionen Euro bei Vergehen gegen die DSGVO. Bei grob fahrlässigen Vergehen gegen die DSGVO drohen Strafen bis zu 4% des Jahresumsatzes oder bis zu 20 Millionen Euro.

AUßERHALB DER EU

Auch für Firmen außerhalb der EU ist die DSGVO bindend, wenn Sie Dienstleistungen in der EU anbieten.

BEWEISLAST

Die Beweislast liegt im Grundsätzlichen bei dem Verantwortlichen für die Verarbeitung.

ZUSTIMMUNG

„Opt-In“ statt „Opt-Out“. Falls persönliche Daten verarbeitet werden, müssen Nutzer aktiv einer Datenverarbeitung zustimmen – bisher mussten Nutzer aktiv widersprechen.

MELDEPFLICHT

In der Regel müssen Unternehmen und Organisationen binnen 24 Stunden melden, falls es zu einem Datenverlust gekommen ist.

DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER

Ein Datenschutzbeauftragter ist zwar nicht zwingend erforderlich aber ratsam. Diese Stelle kann auch durch einen externen Datenschutzbeauftragten besetzt werden. Der Datenschutzbeauftragte dient als Bindeglied zwischen der Datenschutzbehörde und dem Unternehmen. Darüber hinaus ist er Anlaufstelle für Fragen rund um den Datenschutz.

PERSÖNLICH

Datenschutz betrifft jeden. Je mehr über eine Person gespeichert ist, umso berechenbarer (z.B. Einkaufsverhalten) ist diese Person. Daher muss es jedem Unternehmen ein Anliegen sein, auf den Datenschutz Rücksicht zu nehmen.



Ist Ihr Unternehmen schon fit für die Datenschutzgrundverordnung? 

Hier ein paar wichtige Punkte, die Sie beachten müssen:


 TRANSPARENZ

Die Transparenz spielt in der DSGVO eine große Rolle. Sie als Unternehmer müssen nachweisen, dass Sie sich um den Datenschutz Gedanken gemacht haben und auch, dass Sie die Abläufe sukzessive verbessern. Schreiben Sie am besten Aktennotizen zu Vorgängen, die den Datenschutz betreffen. Ist Ihre ERP Software noch nicht Datenschutzkonform? Dann sprechen Sie mit ihrem Lieferanten der Software darüber und notieren Sie die Aussage des Herstellers. Durch diesen Nachweis entgehen Sie zumindest der 4% bzw. 20 Millionen Euro Strafe, da Sie sich Gedanken zu diesem Thema gemacht haben. Dokumentieren Sie Schnittstellen und Prozesse. Sollte eine Behörde (Datenschutzbehörde) Fragen haben, so können Sie alles darlegen und entgehen einem etwaigen Verfahren.

RECHT AUF VERGESSEN

Jede Person hat das Recht auf Vergessen. Unternehmen müssen klare Prozesse definieren, um diesem Recht nachkommen zu können. Dieses Recht auf Vergessen erstreckt sich zum Beispiel von Bewerbungsunterlagen über Bestellvorgänge dieser Person bis hin zu E-Mail-Adressen, die zur Newsletterversendung dienen.

INKRAFTTRETEN

Mit 25. Mai 2018 tritt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auch in Österreich in Kraft. Unklarheit gibt es nur bei gewissen Öffnungsklauseln. Diese Öffnungsklauseln betreffen jedoch Randbereiche, die für Unternehmer zweitrangig sind. Bis Mai 2018 bleibt also nicht mehr viel Zeit. Die DSGVO tritt in Kraft, auch wenn manche Personen noch hoffen, dass dies nicht der Fall ist.

STRAFRAHMEN

Im Vergleich zum DSG2000 ist der Strafrahmen enorm. Bis zu 2% des Jahresumsatzes oder bis zu 10 Millionen Euro bei Vergehen gegen die DSGVO. Bei grob fahrlässigen Vergehen gegen die DSGVO drohen Strafen bis zu 4% des Jahresumsatzes oder bis zu 20 Millionen Euro.

AUßERHALB DER EU

Auch für Firmen außerhalb der EU ist die DSGVO bindend, wenn Sie Dienstleistungen in der EU anbieten.

BEWEISLAST

Die Beweislast liegt im Grundsätzlichen bei dem Verantwortlichen für die Verarbeitung.

ZUSTIMMUNG

„Opt-In“ statt „Opt-Out“. Falls persönliche Daten verarbeitet werden, müssen Nutzer aktiv einer Datenverarbeitung zustimmen – bisher mussten Nutzer aktiv widersprechen.

MELDEPFLICHT

In der Regel müssen Unternehmen und Organisationen binnen 24 Stunden melden, falls es zu einem Datenverlust gekommen ist.

DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER

Ein Datenschutzbeauftragter ist zwar nicht zwingend erforderlich aber ratsam. Diese Stelle kann auch durch einen externen Datenschutzbeauftragten besetzt werden. Der Datenschutzbeauftragte dient als Bindeglied zwischen der Datenschutzbehörde und dem Unternehmen. Darüber hinaus ist er Anlaufstelle für Fragen rund um den Datenschutz.

PERSÖNLICH

Datenschutz betrifft jeden. Je mehr über eine Person gespeichert ist, umso berechenbarer (z.B. Einkaufsverhalten) ist diese Person. Daher muss es jedem Unternehmen ein Anliegen sein, auf den Datenschutz Rücksicht zu nehmen.



Ist Ihr Unternehmen schon fit für die Datenschutzgrundverordnung? 

Hier ein paar wichtige Punkte, die Sie beachten müssen:


 TRANSPARENZ

Die Transparenz spielt in der DSGVO eine große Rolle. Sie als Unternehmer müssen nachweisen, dass Sie sich um den Datenschutz Gedanken gemacht haben und auch, dass Sie die Abläufe sukzessive verbessern. Schreiben Sie am besten Aktennotizen zu Vorgängen, die den Datenschutz betreffen. Ist Ihre ERP Software noch nicht Datenschutzkonform? Dann sprechen Sie mit ihrem Lieferanten der Software darüber und notieren Sie die Aussage des Herstellers. Durch diesen Nachweis entgehen Sie zumindest der 4% bzw. 20 Millionen Euro Strafe, da Sie sich Gedanken zu diesem Thema gemacht haben. Dokumentieren Sie Schnittstellen und Prozesse. Sollte eine Behörde (Datenschutzbehörde) Fragen haben, so können Sie alles darlegen und entgehen einem etwaigen Verfahren.

RECHT AUF VERGESSEN

Jede Person hat das Recht auf Vergessen. Unternehmen müssen klare Prozesse definieren, um diesem Recht nachkommen zu können. Dieses Recht auf Vergessen erstreckt sich zum Beispiel von Bewerbungsunterlagen über Bestellvorgänge dieser Person bis hin zu E-Mail-Adressen, die zur Newsletterversendung dienen.

INKRAFTTRETEN

Mit 25. Mai 2018 tritt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auch in Österreich in Kraft. Unklarheit gibt es nur bei gewissen Öffnungsklauseln. Diese Öffnungsklauseln betreffen jedoch Randbereiche, die für Unternehmer zweitrangig sind. Bis Mai 2018 bleibt also nicht mehr viel Zeit. Die DSGVO tritt in Kraft, auch wenn manche Personen noch hoffen, dass dies nicht der Fall ist.

STRAFRAHMEN

Im Vergleich zum DSG2000 ist der Strafrahmen enorm. Bis zu 2% des Jahresumsatzes oder bis zu 10 Millionen Euro bei Vergehen gegen die DSGVO. Bei grob fahrlässigen Vergehen gegen die DSGVO drohen Strafen bis zu 4% des Jahresumsatzes oder bis zu 20 Millionen Euro.

AUßERHALB DER EU

Auch für Firmen außerhalb der EU ist die DSGVO bindend, wenn Sie Dienstleistungen in der EU anbieten.

BEWEISLAST

Die Beweislast liegt im Grundsätzlichen bei dem Verantwortlichen für die Verarbeitung.

ZUSTIMMUNG

„Opt-In“ statt „Opt-Out“. Falls persönliche Daten verarbeitet werden, müssen Nutzer aktiv einer Datenverarbeitung zustimmen – bisher mussten Nutzer aktiv widersprechen.

MELDEPFLICHT

In der Regel müssen Unternehmen und Organisationen binnen 24 Stunden melden, falls es zu einem Datenverlust gekommen ist.

DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER

Ein Datenschutzbeauftragter ist zwar nicht zwingend erforderlich aber ratsam. Diese Stelle kann auch durch einen externen Datenschutzbeauftragten besetzt werden. Der Datenschutzbeauftragte dient als Bindeglied zwischen der Datenschutzbehörde und dem Unternehmen. Darüber hinaus ist er Anlaufstelle für Fragen rund um den Datenschutz.

PERSÖNLICH

Datenschutz betrifft jeden. Je mehr über eine Person gespeichert ist, umso berechenbarer (z.B. Einkaufsverhalten) ist diese Person. Daher muss es jedem Unternehmen ein Anliegen sein, auf den Datenschutz Rücksicht zu nehmen.